Vom Mond aus betrachtet spielt das alles keine Rolle – Anne Freytag

November 2024

Mittlerweile dürfte glaube ich bekannt sein, dass ich ein ziemlicher Anne Freytag-Fan bin. Bei ihrem neusten Jugendbuch hat es allerdings etwas gedauert, bis ich danach gegriffen habe - allerdings waren meine Sorgen total unbegründet! 🌓 Worum geht’s?: Sally befindet sich mitten im Lockdown - zusammen mit ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern. Zu allem Übel hat auch noch ihr Freund Felix mit ihr Schluss gemacht und dank ihrer Mutter zieht sich noch Leni bei ihnen ein, die sie nicht ausstehen kann (oder? Vielleicht mag sie Leni auch, aber neee….?). 🌓Meine grösste Sorge war tatsächlich, dass es mir nicht gefällt, weil es im Lockdown spielt - aber die Sorgen waren total unbegründet. Anfänglich war es etwas ungewohnt, aber für die Geschichte war es die perfekte Gegebenheit - es matched wirklich perfekt! Nicht zuletzt, weil es auch einfach wieder genial umgesetzt war (wie man sich das eben von Anne Freytag gewöhnt ist) 🌓 Die Figuren waren allesamt wieder herrlich, besonders gut gefallen hat mir auch, wie die Familienbeziehungen dargestellt werden. Besonders auch die Spannungen zwischen den Familienmitgliedern fand ich wirklich gut beschrieben. So richtig aus dem Leben gegriffen. 🌓 Zum Schreibstil muss ich nix sagen, der war super wie eh und je. Alles in allem wieder ein richtig gutes Freytag-Buch, das mir wieder einmal eine Woche voller Aufregung beschert hat (weil ich mich tagsüber so darauf gefreut habe, abends endlich weiterlesen zu können)